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Transcoding

Transcoding bedeutet, dass der Server Bild oder Ton während des Streamings umwandelt. Plex oder Jellyfin kann dadurch Medien an einen Client oder an die verfügbare Verbindung anpassen.

Warum wird umgewandelt?

Typische Gründe sind ein nicht unterstütztes Video- oder Audioformat, eine niedrigere gewählte Wiedergabequalität oder Untertitel, die in das Bild eingebrannt werden müssen. Dabei werden die Untertitel zu einem festen Teil der Videobilder.

Ein Beispiel für Video-Transcoding:

4K HEVC
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Server: Video umwandeln
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1080p H.264
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Client

HEVC, auch H.265 genannt, und H.264 sind Videocodecs. 4K und 1080p bezeichnen unterschiedliche Bildauflösungen. Im Beispiel ändert der Server sowohl die Auflösung als auch den Codec.

Was bedeutet das für die Leistung?

Video-Transcoding benötigt deutlich mehr Rechenleistung als Direct Play. Die Umwandlung muss schnell genug erfolgen, damit die Wiedergabe nicht auf neue Bilder warten muss. Besonders mehrere gleichzeitige 4K-Umwandlungen können schwache Server überfordern.

Nicht immer wird alles umgewandelt: Es kann etwa nur die Tonspur betroffen sein. Der Aufwand hängt von der konkreten Datei, den Einstellungen und dem Client ab. Weitere technische Details findest du in der Jellyfin-Dokumentation zu Transcoding.

Für deine Hardwareplanung zählt deshalb nicht nur die Anzahl der Zuschauer, sondern auch, was ihre Geräte direkt wiedergeben können.

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